Start Einfach Lesen Blog Luzern bucht - dritter und letzter Tag

Und schon gehört diese kleine und feine Buchmesse der Vergangenheit an. Die Organistoren haben ganze und gute Arbeit geleistet. Herzlichen Dank an das OK. Ich finde, dass sie alle sehr bemüht waren, dass es auch den Verlegerinnen und Verleger gut gegangen ist. Der Mensch stand im Vordergrund und das ist nicht überall so. Ich jedenfalls habe mich wohl gefühlt und wir haben auch viel gelacht. Die Stimmung war gut und die vielen Gespräche mit den Besucher haben viel zum Erfolg dieses Literaturfestes beigetragen.

Die Lesung mit dem Berner Christoph Simon, (Bild unten links) der aus seinem neuen Roman "Spaziergänger Zbinden" vorlas war ein Genuss, ebenso die Kurzlesung mit Otto Zumobersteg (Bild unten rechrts) der aus seinem Erstlingswerk "Am Schattenberg" las, waren Höhepunkte des heutigen Tages. Die Zeit verging wie im Fluge und trotz dem sehr kalten Wetter blieb es in der Kornschütte warm.

 

simon_otto

Die Besucher kamen auf ihre Rechnung. Fanden Sie doch eine Vielfalt an speziellen Bücher. Seien es die Bücher aus dem Wallimann-Verlag oder die Bücher aus  dem Prolibero-Verlag, dem Limmat-Verlag, dem Rotpunktverlag, dem Bilgerverlag und vielen andern Verlagen auch. Ich denke, dass in dieser Vielfalt jeder ein Buch finden konnte und keiner mit leeren Händen die Kornschütte verlassen musste.

Und dann war es 17.00 Uhr. Hektik brach aus, denn jeder wollte nun so schnell als möglich nach Hause und so begann die Packwut und innerhalb einer halben Stunde waren die Bücher wieder eingepackt. Man wünschte sich eine schöne Zeit. "Bis bald, wir sehen uns bestimmt wieder", rief mir der eine oder andere zu. Auch ich werde sicher den einen oder andern wieder an einer andern Messe oder vielleicht wieder in Luzern begrüssen. Wer weiss, wohin sich die Buchwelt entwickeln wird.

 

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Aktualisiert (Montag, den 08. März 2010 um 00:47 Uhr)