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Matte Bern,

  • Buchpremiere: Plötzlich - und das Leben steht Kopf

     

    Plötzlich - und das Leben steht Kopf von Edith Schelbert-Bisig,
    erscheint im November 2016

    ploetzlich edith Zum Buch: Ein Schicksalsschlag veränderte mein Leben. Der neue Tag begann mit einem unersetzbaren Verlust. Obwohl sich dieses Unerwartete mit einem einzigen entscheidenden Akt in die Wirklichkeit drängte, galt es Schritt für Schritt in meinem eigenen Tempo den unbekannten Weg zu gehen. Dies bedeutete Anpassung, Aufmerksamkeit, Achtung, Ehrlichkeit, viel Liebe und eine Prise Abenteuerlust.

    Meine Reise in unbekannte Gegenden zeigt das Entfalten der Vergangenheit und das vor mir Aufblättern meiner veränderten Zukunft. Die Karten sind neu gemischt, das Spiel kann weitergehen. Buch: 240 Seiten, ISBN 978-3-906860-12-1, CHF 32.-

     

    Einladung zur Buchpremiere
    Plötzlich – Und das Leben steht Kopf

    Donnerstag, 17. November 2016, um 19.30 Uhr

    Die Verlegerin Rosmarie Bernasconi im Gespräch mit der Autorin Edith Schelbert-Bisig
    Anschliessend Apéro und Buchverkauf

    Wir freuen uns auf viele Gäste
    Rosmarie Bernasconi und Edith Schelbert-Bisig

     

    logo kantonsbibliothek 02

    Kantonsbibliothek in der Ital Reding-Hofstatt  –
    Der Begegnungsort im Herzen von Schwyz
    Rickenbachstrasse 24, 6430 Schwyz

     
  • Lama Tassen von Regi Sulzer

    Neu im Sortiment - Lama Tassen im Buchladen Einfach Lesen

    Nun sind sie da - die Lama Tassen in vier unterschiedlichen Sujet und vier Farben... Sie können im Buchladen Einfach Lesen bezogen werden und nun auch im Shop

    Jede Tasse kostet CHF 13.50 - alle vier Tassen 50.00 - und die Tassen werden auf Wunsch auch verschickt mit einem kleinen Unkostenbeitrag für Porto und Verpackung.

    lama 2019

     

    Regula Sulzer

    Regula «Regi» Sulzer wurde am 15.6.1977 im Zeichen Zwillinge geboren und wuchs in Worb auf. Sie absolvierte eine Lehre als Schrift- und Reklamegestalterin und besuchte den Vorkurs in der Schule und Gestaltung und die Keramikfachklasse. «Gezeichnet habe ich schon als kleines Mädchen und Handwerkliches lag mir auch. Irgendwann spürte ich aber, dass mir das Zeichnen und das Detail mehr lag, als die Keramik. Durch meine Vorliebe von schwarz und weiss habe ich mich fürs Tuschzeichen entschieden.» Seit 2016 zeichnet sie unter dem Namen "Tuschkabine", die ihre Kunst widerspiegelt.
    Regi Sulzer lebt seit rund zehn Jahren in der Matte und hat einen Sohn. Ihr gefällt es in der Matte und hier möchte sie auch bleiben. Sie bezeichnet sich als leidenschaftliche Aareschwimmerin, mag die Natur, liebt Flohmis und besucht gerne Ausstellungen.

  • Werner Brechbühl - Autor und Liedermacher ist nicht mehr

    Werner Brechbühl 1. Februar 1945 - 2. Dezember 2019

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    «Werner, ich kann mich nicht mehr genau an unsere erste Begegnung erinnern.» Es muss im Jahr 2014 gewesen sein, als Werner in den Buchladen, damals noch an der Badgasse 4, trat. Er erzählte mir, dass er Geschichten aufgeschrieben habe. Er mailte sie mir zu und ich gab sie seiner späteren Lektorin Isabel Mosimann zum Durchlesen. Sie war ebenso begeistert wie ich und so beschloss ich, diese im Verlag Einfach Lesen zu veröffentlichen. Dieses Buch erschien Ende 2015:  «ABAUFWÄRTS» Erinnerungen, Geschichten, Alltägliches im Dezember 2015. Wir feierten eine fröhliche und würdige Buchpremiere im Restaurant Zähringer in der Berner Matte.

    Werner besuchte mich oft im Buchladen. Die Gespräche mit ihm waren bereichernd, manchmal auch anstrengend, denn wir wussten uns beide viel zu erzählen. Werner wusste, was er wollte und er wusste auch, was er nicht wollte. Das schätzte ich sehr an ihm. Ich weiss noch, wie er mit erklärte wie sein Titelbild aussehen musste – da gab es keine Widerrede - denn er war auch ein hervorragender Fotograf. Oft kam er zu mir in den Laden, setzte sich auf einen der roten Sessel und erzählte mir Geschichten, seine Geschichte. Fröhliche, ernste, heitere und auch traurige. Er hatte die Gabe, Geschichten ausführlich und in einer ansprechenden Länge zu erzählen. Ich hörte ihm gerne zu.

    Mitte November 2019 trat Werner ein letztes Mal in den Laden an der Schifflaube 50, holte Bücher ab. Er erzählte mir voller Begeisterung, dass er eine kleine Wohnung am Nydeggstalden gemietet habe, so dass er doch noch ein bisschen in Bern sein konnte. Seinen eigentlichen Lebensmittelpunkt verlegte er gemeinsam mit Christine an den Neuenburger See. «Schön, dann sehen ich dich jetzt wieder öfters», sagte ich noch. Wir lachten.

    Als Werner Isa Mosimann kennenlernte, dies war an einer Lesung am 5. März 2015 von Erna Eugster im Restaurant Zähringer, stellte er sich ihr vor mit «Ich bi dr Werner – 70». Dies war dann auch im Verlag ein «running gag» zwischen uns Dreien. Als ich ihn zum letzten Mal traf, begrüsste ich ihn mit «Werner – bald 75». Doch leider spielt das Leben nach eigenen Regeln, es wird Werner 75 nicht mehr geben.

    Werner, wir vermissen dich, deine Gespräche, deine imposante Erscheinung, deine Geschichten. Ich hoffe, dir geht es gut, wo immer auch du sein magst.

    Den Angehörigen wünschen wir viel Geduld und Kraft und wie der Titel seines Buches heisst «ABAUFWÄRTS». Nach dem ab kommt das auf und das wünsche ich von Herzen.

    Lieber Werner, schön, hast du uns deine Geschichten hinterlassen.

    Herzlich Rosmarie Bernasconi, Einfach Lesen